Wie gut!

1. April 2018

„Vergleichen ist der Beginn der Unzufriedenheit und des Unglücklichseins,“

sagte neulich jemand zu mir. Wie recht er damit hat. Wir neigen nämlich dazu, uns mit jenen zu vergleichen, die es besser haben, die schöner, jünger, gesünder sind, die mehr Geld und Erfolg haben. Dabei kommen wir immer schlecht weg und das zieht uns automatisch runter. Wir fühlen uns vom Leben benachteiligt.
Leicht ist hier eine wohltuende und hilfreiche Veränderung möglich. Viktor Frankl,  Holocaustüberlebender und Begründer der sinnzentrierten Psychotherapie, nennt sie den „Vergleich nach unten“.
Wenn wir uns unbedingt mit anderen vergleichen wollen, dann sollten wir uns mit denen vergleichen, die es nicht so gut haben wie wir. So können wir echtes Mitgefühl und tiefe Dankbarkeit und Freude entwickeln und das Vergleichen kann der Beginn von Zufriedenheit und Glück sein.

Nutzen Sie Vergleiche, um Ihr Mitgefühl , Ihre Dankbarkeit und Ihre Freude zu wecken und zu stärken.

Praktizieren Sie den“ Vergleich nach unten“.

Entdecken Sie, wie gut es das Leben mit Ihnen meint.